Über die Autorin

Werdegang: Studium der Philosophie und Soziologie, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der sozialwissenschaftlichen Forschung,
Mitarbeiterin in der Marktforschung, zurzeit freiberufliche Tätigkeit für ein großes Unternehmen in Deutschland.
Ich lebe in Berlin.
Email- Adresse: Henny.Hidden(at) web.de
Ich bitte, von Rezensionsanfragen abzusehen.

Und nun. Vielen Freude mit meinem Blog.
Henny Hidden

Blogfragen, die Stefan Mensch an einige Blogger gestellt hat und nach deren Schema ich ein Selbstinterview verfasst habe.
#BLOGFRAGEN: ALLES ÜBER BUCH- UND LITERATURBLOGS

01 Das Lieblingsbuch meiner Mutter:
Ein Kräuterbuch von Hildegard von Bingen.

02 Das Lieblingsbuch meines Vaters:
Weiß ich nicht mehr.

03 Ich führe einen typischen Buchblog, weil…
Ich führe keinen typischen Buchblog.

04 Ich bin anders als die Blogs, die ich gern lese, weil…
ich keine Rezensionen mehr schreibe.

05 Am Bloggen überrascht mich / beim Bloggen habe ich gelernt, dass…
mich fast nichts mehr überraschen kann.

06 Helfen Amazon-Rezensionen? Wobei? Wie?
Amazon-Rezensionen sind ganz unterschiedlich. Manche finde ich sehr professionell und informativ geschrieben, andere kann man nicht als Rezension bezeichnen. Dort trifft man typische Meinungen wie, ich habe das Buch in zwei Stunden ausgelesen (mir tun immer die SchriftstellerInnen leid, die daran ein Jahr oder mehr gearbeitet haben, wenn Leser so über die Zeilen fliegen), oder ich finde das Buch gut, weil das Ende überraschend ist (Mir tun die LeserInnen leid, weil sie immer auf die gleichen Muster hereinfallen oder hereinfallen wollen und auch die AutorInnen, die das bedienen und nicht ihre schriftstellerischen Grenzen ausloten) ect.
Ich habe aber auch schon echte Highlights gefunden. Z.B. bei den Besprechungen zu Patricia Highsmiths Bücher gibt es ganz profunde Kenner.

07 Hilft Literaturkritik in Zeitungen und Magazinen? Wobei? Wie?
Literaturkritik findet in Zeitungen immer weniger statt, was mehrere Gründe hat. Ich selbst lese eine Tageszeitung und sonst nur die Onlineausgaben der Zeitungen. Mit der Zeit kennt man die Kritiker und ahnt, in welche Richtungen ihre Meinungen gehen. Ich bin immer auf der Suche nach neuen AutorInnen, die sich in einer ungewöhnlichen Weise ausdrücken oder interessante Plots haben. Da sind mir die Hinweise einiger Kritiker hilfreich, die auch mal Debüts besprechen. Die meisten Kritiker bleiben aber lieber in ihrem Fahrwasser.
Bei manchen Büchern bin ich auch unschlüssig, ob ich sie lesen soll. Ich kreise immer um ein Buch, bis ein Kritiker (oder auch ein Blogger) ein Reizwort verwendet und dann entschließe ich mich zum Kauf. Ich treffe meine Entscheidungen aus vielerlei Hinweisen, Kritiker gehören da zu einem Teil dazu.

08 Helfen Blogs? Wobei? Wie? Wem?
Bei Blogs ist es ähnlich. Auch hier weiß ich, wer wie rezensiert. Mir sind die Urteile der Blogbetreiber schon sehr wichtig, leider lehnen sich viele zu sehr an die KrimiZeitbestenliste an, sodass oft diese Bücher vorrangig besprochen werden. Ich mag die subjektive Färbung bei den Bloggern, man spürt die Leidenschaft für die Sache und manchmal treten Aspekte zutage, die man niemals in Erwägung gezogen hätte, weil auch hinter ihren Urteilen verschiedene Horizonte stehen. Ich mag auch die Unsicherheiten bei den Urteilen, während die Zeitungsleute ja meistens zu glatt erscheinen.

09 Wahr oder falsch: “Ich blogge vor allem, weil ich mich über Bücher austauschen will und im persönlichen Umfeld nicht genug Menschen habe, mit denen ich das könnte.”
Ich blogge, weil ich über Bücher informieren will, weil ich manchmal meine Gedanken, Leseeindrücke ordnen will, indem ich sie aufschreibe. Bloggen hat auch etwas mit Disziplin zu tun, zu der ich mich zwingen muss.

10 Mein persönlicher Geschmack und meine Prinzipien beim Lesen und Bewerten:
Wenn jemand sagt, die Geschmäcker sind verschieden, hört sich das für mich immer so an, als ob derjenige nicht anecken will, indem er sich hinter dieser Aussage versteckt. Deshalb habe ich meine Probleme mit dem persönlichen Geschmack. Natürlich bevorzuge ich einige Richtungen mehr als andere. Aber ich würde mich niemals interessanten Büchern verschließen, nur weil sie ein nicht von mir präferiertes Thema aufgreifen. Lediglich beim Stil bin ich wählerisch.
Ich lese gern literarische Krimis (Ich weiß, diesen Ausdruck will keiner hören, weil Krimis an sich ja auch Literatur sind, aber ich weiß nicht, wie ich diese Art Krimis charakterisieren soll.) Ich mag psychologische Krimis, aber keine Thriller, die sich nur zwischen Wahn und Wirklichkeit bewegen. Ich mag politische Krimis, die das soziale Elend nicht so vordergründig vor sich hertragen. Ich bin der Meinung, dass auch ein Krimi einen Wertekanon in sich bergen sollte und nicht nur das Rätsel, wer der Mörder ist, auflösen will.

11 Wer liest mich? Habe ich eine Zielgruppe?
Ja, ich habe eine Zielgruppe. Das sind Krimiliebhaber und Krimiliebhaberinnen.

12 Habe ich Vorbilder?
Nein.

13 Welche Ratschläge würde ich meinem früheren Lese-Ich geben? Kann man lernen, Bücher besser auszusuchen, zu entdecken und zu genießen? Wie?
Als ich noch Rezensionen schrieb, habe ich mehrheitlich Krimis, die aktuell auf den Markt kamen, gelesen. Ich habe oft sehr schnell gelesen, weil schon das nächste Buch bereitlag. Die Inhalte überlagerten sich mit der Zeit und Autoren und Bücher wurden von mir viel zu schnell in eine Schublade gesteckt, um den Überblick zu behalten.
Ich mag es nach wie vor, mich mit Büchern eines Autors oder mich mit bestimmten Themen, auch Genrefragen, länger und gezielter zu beschäftigen. Das Suchen nimmt zwar einige Zeit in Anspruch, aber die Querverbindungen, die sich eröffnen, sind es wert. Bücher lesen, heißt für mich, sich Zeit zu nehmen, sich einzulassen, eine Fiktion nach vielen Seiten auszuloten.

14 “Verlage brauchen mich für PR. Sie brauchen mich mehr, als ich sie brauche” …oder “Toll! Autoren und Presseabteilungen suchen Kontakt und bieten mir Bücher an. Was für ein Glück!” Was überwiegt?
Ich habe lange Zeit viele Bücher von den Verlagen zugeschickt bekommen. Ich hatte oft ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht alle geschafft habe, zu lesen oder ich sie nach ein paar Seiten nicht mehr weiterlesen wollte. Es muss jeder Blogger für sich selbst entscheiden, wie er mit den Anfragen verfährt. Ich wollte es nicht mehr und bin froh über meine Entscheidung.

15 Was soll sich tun in meinem Blog und in meinem Leser-/Schreiber-Leben in den nächsten fünf Jahren:
Ich nehme mir immer wieder vor, meine Meinung über ausgesuchte Bücher kundzutun. Oft sind es Zeitprobleme, manchmal lese ich gerade keinen Krimi, oder das Buch passt nicht in den Blog, manchmal finde ich meine Meinung auch zu abwegig, um mich hinzusetzen und sie zu begründen. Aber ich möchte schon mehr schreiben und hoffe, dass ich es auch bald umsetzen kann.

16 Bei wie viel Prozent der Bücher, die ich gelesen habe, denke ich danach: Mist. Ich wünschte, ich hätte das nie gelesen…? Steigt oder fällt diese Prozentzahl, Jahr für Jahr. Und: Warum?
Ich lese manchmal auch Krimis, von denen ich von vornherein weiß, dass sie Mist sind. Einfach, um mich zu informieren. Um herauszufinden, was gute Krimis von schlechten Krimis trennt. Wenn man diese Krimis außen vor lässt, würde ich sagen, dass die Prozentzahl kleiner geworden ist. Zwei Begründungen: Ich suche lange nach Büchern, die ich lesen will, und verfolge alles von Amazonrezensionen über Feuilletons bis zu Bloggerbeiträgen. Ausschlaggebend bei der endgültigen Entscheidung ist dann die Leseprobe. Ohne mich an einer Leseprobe orientiert zu haben, fasse ich das Buch nicht an. Vielleicht habe Verlage Schwierigkeiten, eine einzurichten, aber fairer Weise sollten sie das tun. Ich gehe selten in Buchhandlungen und wenn ich gehe, finde ich oft das Buch nicht, das ich mir anschauen will.

Bonus: Empfehlungen!

Ein Buch, das fast niemand mag – aber das ich liebe: [warum?]
Ich weiß nicht, was fast niemand mag.

Ein Buch, das fast alle mögen – aber das mich wütend oder ratlos macht: [warum?]
Es gab in diesem Jahr ein Buch, bei dem ich mich gewundert habe, warum es so viele Krimiliebhaber angesprochen hat.
Es handelt sich um den „Graben“ von Cynan Jones. Ich bin mit einer hohen Erwartung herangegangen, und als ich merkte, dass der Autor mit Vorliebe Naturereignissen menschliche Verhaltensweisen zuschrieb, war ich schon mal draußen.
Viele Kritiker haben von einer Wucht gesprochen, mit der das Buch enden soll. Leider habe ich sie so gar nicht gespürt. Ich habe das Ende vielleicht fünfmal gelesen, und da mich keine Wucht erreicht hat, habe ich es sein gelassen, länger darüber nachzudenken.

Ein Buch, das ich bekannter gemacht habe:
Ich glaube, ich habe kein Buch bekannter gemacht.

Ein Buch, vor dem ich oft und gern warne:
Ich warne vor keinen Büchern. Es gibt genügend Leser, die an Thrillern oder Schenkelklopferkrimis Gefallen finden. Bücher, die ich nicht in die Hand nehmen würde. Wen und warum sollte ich warnen?

Ein schlechtes Buch, das ich gut fand:
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Ein gutes Buch, das ich schlecht fand:
Es gibt natürlich Bücher, die euphorisch besprochen werden und die mich überhaupt nicht überzeugen. Ich bin immer vorsichtig bei Krimis, die von Prominenten geschrieben werden, seien es Schauspieler oder Schriftsteller, die das Genre gewechselt haben, und dann aufgrund ihrer Popularität eine Präsenz in den Printmedien oder im Fernsehen erlangen, die durch ihre Bücher nicht zu erklären ist.
So habe ich mich bei dem „Seidenspinner“ von Frau Rowling gelangweilt und habe das Hörbuch abgebrochen. Ich denke, dass es viele gute Schriftsteller gibt, deren Bücher mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten als Bücher von Promis.
Wobei ich es bei den Drehbuchschreibern anders sehe. Ich habe seit Pizzolattos Galveston“ großen Respekt vor Drehbuchschreibern bekommen und freue mich immer, wenn einer von den deutschsprachigen Drehbuchschreibern einen Krimi veröffentlicht. Da diese AutorInnen gezwungen sind, sich intensiver mit dem Plot zu beschäftigen und filmisch zu denken, scheint mir das Ergebnis handwerklich durchdachter zu sein.

Ein Geheimtipp, der bisher in Blogs noch kaum besprochen wurde:
Ich bin gerade auf das Buch „Hingabe“ von Giorgio Chiesura gestoßen. Ein Buch, das ich mir zu Weihnachten wünschen werde. Ob das ein Geheimtipp ist, weiß ich nicht. Ich habe nach der Leseprobe große Lust bekommen, das Buch zu lesen.
Zurzeit kommt man wohl nicht vorbei an dem Krimi „Der Dieb“ von Fuminori Nakamura. Aber er ist schon von mehreren Kritikern gut besprochen worden und wohl auch kein Geheimtipp mehr.

Ein Buch, das viel zu oft überall besprochen wurde:
Es wundert mich immer wieder, wie sich Printmedien reflexartig auf das neueste Buch von J.K.Rowling stürzen.

Ein gutes Buch von/über jemandem/n, der ganz anders ist als ich selbst:
Ja, wer ist ganz anders als ich? Das sind viele Schriftsteller. Sonst würde ich ja nicht so viel Anregung finden. In diesem Jahr habe ich erstmals Wolf Haas mit „Brennerova“ kennengelernt. Und war sofort von der Originalität des Autors begeistert. Wie in seinem Buch zwei paar abgetrennte Hände vertauscht und wie von den Chirurgen diese den Falschen angenäht wurden, fand ich unglaublich absurd. Manchmal denke ich, dass AutorInnen so ein schwarzer Humor auch gutstehen würde. Lisa Codys Krimi „Lady Bag“ geht so in die Richtung.

Ein gutes Buch von/über jemandem/n, der ganz anders denkt als ich selbst:
Aufgefallen ist mir das bei Wolfgang Herrndorf in seinem Buch „Sand“. Da war ein Stil, der mich verblüfft hat. Später habe ich gelesen, dass das eine Art Popkultur sei, so zu schreiben. Sei es drum, ich fand es anregend, die Dinge mal aus ganz anderer Perspektive zu denken und auch kuriose Wechsel zu akzeptieren.
Oder Bruce Holbert mit „Einsame Tiere“. Ein Buch, das ich oft nicht weiterlesen wollte, und es doch getan habe. Ein Buch über Männer, die ihr brutales Verhalten als völlig normal empfanden, weil es zu ihrem Arbeitsalltag gehört, zu ihrem Umgang mit Tieren, mit der Natur. Der Schwache ist es, der ausscheidet, weil er nicht versteht, zu überleben. Das ist gut geschildert, man versteht, warum Menschen so viehisch handeln müssen.
Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt, ist die nach der sympathischen Hauptfigur, die ja von vielen SchriftstellerInnen unbedingt bejaht wird. In diesem Buch wie auch in Cormac McCarthys „Ein Kind Gottes“ fühlt man sich in Menschen ein, denen man im realen Leben lieber nicht begegnen will. Einen Serienmörder, der sich an Leichen wärmt, als „Ein Kind Gottes“ zu mögen, kann einem nur in der Literatur passieren.

Ein Buch, von dessen Gestaltung/Cover/Design sich Verlage eine Scheibe abschneiden könnten:
Ein anderes Produkt, von dessen Gestaltung/Cover/Design sich Verlage eine Scheibe abschneiden könnten:
Kann ich nicht beurteilen. S. – Das Schiff des Theseus von J. J. Abrams wird sehr gelobt. (Muss man sich aber auch leisten können)

Das netteste Presseteam / die schönste Erfahrung mit einem Verlag:
Die Verlage, mit denen ich Kontakt hatte, waren alle nett.

Autor*innen, die tolle Inhalte auf Facebook und Twitter posten:
Ich bin nur bei Twitter und mag viele Tweets von ganz unterschiedlichen AutorInnen,
von Blödeleien, Linktipps bis Melancholien, alles ist mir genehm. Und Schriftstellerinnen, die feministische Gedanken in sich tragen wie z.B. Zoe Beck.

mein(e) Lieblingskritiker*in/Journalist*in:
ich mag die Kritiken von Walter Delabar auf literaturkritik. Wahrscheinlich auch, weil er einmal der einzige Kritiker war, der in seiner Rezension etwas ausgesprochen hat, was mir auch in den Sinn kam. Ich finde schon, dass es gute Kritiker gibt. Wir sollten auch die Radiomacher nicht unterschätzen. Dort wird manchmal tiefgründiger geurteilt als in den Zeitungen, die immer weniger Platz für Kritik bereitstellen.
Ich will auch einmal die Kritikerfrauen erwähnen, die mich immer wieder durch ihre kluge Analyse überraschen.
Sylvia Staude (Frankfurter Rundschau), Thekla Dannenberg (Perlentaucher), Kirsten Reimers (Mord und Buch)

ein toller Text/Beitrag aus einem Verlagsblog:
ich beobachte auch einige Verlagblogs und muss generell sagen, dass mich bisher noch kein Blog so richtig überzeugen konnte. Ich denke, Unabhängigkeit ist ein großes Kriterium für Glaubwürdigkeit, und Verlage wollen immer etwas bewerben.

ein Lieblings-Blogbeitrag (kein ganzer Blog):
wechselt zu oft

ein Blogbeitrag von mir selbst, auf den ich stolz bin:

mein erfolgreichster Text/Beitrag:

ein Text/Beitrag von mir, der wenig Beachtung fand, aber mehr Beachtung verdient:

eine Frage, die diesem Fragebogen fehlt:
vielleicht zu Trends in der Literatur

und, zum Vervollständigen:
“Das neue literarische Quartett…”
– Nachdem ich die Zusammensetzung kannte, habe ich mir das Zugucken erspart.
“Auf der Buchmesse…”
– war ich nicht

“Ich bin sehr überraschend und unerwartet auf ein gutes Buch gestoßen. Und zwar…”
Ich will noch einmal die Gelegenheit nutzen, auf das Buch hinzuweisen, das mich in diesem Jahr am meisten beeindruckt hat. In Vorfreude auf den ersten Krimi von Davide Longo „Der Fall Bramard“ habe ich sein Buch „Der aufrechte Mann“ gelesen. Ich habe lange darüber nachgedacht, was wir mit dem Wert „aufrecht durchs Leben gehen“ verbinden. Dieser wollte sich mir bei der Hauptfigur nicht so leicht erschließen, aber kam dann mit einer Wucht herüber, die man so selten verspürt.
Für mich ist Davide Longe ein innovativer Schriftsteller, seine Metaphern sind so weit hergeholt, dass man sie schon wieder lieben lernt und einige Bilder, die er malt, bleiben unvergessen. So wird die Hauptfigur in einen Käfig gesperrt, in dem sich ein Elefant befindet. Wie sie in den Hautfalten des Elefanten ihre Tage verbringt, ist ein Bild, das auch nach einem halben Jahr immer noch präsent ist und auch unerwartet immer wieder in meinen Gedanken auftaucht. Vielleicht sind es die Bilder, die bleiben, wenn wir von einem Buch schwärmen. Und neben einer originellen Geschichte gehört es auch zur Begabung eines Schriftstellers, solche Bilder erzeugen zu können.