KrimiMeldungen 28012020, 12.12 Uhr

Nachrichten:

Printmedien online:

www.zeit.de
Nicci French: Was sie nicht wusste
„Was tut man, wenn man den Geliebten tot auffindet: die Polizei rufen oder Spuren verwischen, um das Familienleben zu retten? Nicci French kennt die Antwort …“

Ralf Julke auf www.l-iz.de
Der rote Judas: Ein mitreißender Kriminalroman aus dem Leipzig des Jahres 1920
Thomas Ziebula: Der rote Judas

Hanspeter Eggenberger auf www.tagesanzeiger.ch
Unterwegs mit dem Profikiller
„Wie sieht das Arbeitsleben eines Auftragsmörders aus? Oft skurril, zeigt Meisterautor Lawrence Block in «Kellers Hitparade».“

TORSTEN KÖRNER auf www.tagesspiegel.de
Die Angst vor Veränderung
Krimis als TV-Kannibalen
„Adenauers Kommissare, Schimanskis Maskulinität, konservative Mörder – ein Essay über den deutschen Fernsehkrimi in 15 Kapiteln.“

Radio und Fernsehen:

www1.wdr.de
Janet Lewis‘ packender Roman über einen strittigen Justizfall

Tobias Gohlis auf www.deutschlandfunkkultur.de
Trotzige Melancholie
James Lee Burke: „Mein Name ist Robicheaux“
„Die alten weißen Männer des Südens: James Lee Burke lässt noch einmal Dave Robicheaux ermitteln. Es ist schon sein 21. Fall. Und dieses Mal muss sich Robicheaux auch mit den eigenen Gespenstern auseinander setzen.“

Literaturblogs und Literaturplattformen:

Kirsten Reimers auf www.boersenblatt.net
Vielfalt macht krisensicher
„Ob Buchhandel oder Medienlandschaft: Beim Krimi dominiert Massenware das Bild. Dabei gibt es sehr wohl Titel, die intelligent mit dem Genre spielen. Man muss sie nur finden. Meint Kirsten Reimers.“

MICHAEL ROESLER-GRAICHEN auf www.boersenblatt.net
Archive des Grauens
„Das wahre Verbrechen sorgt für Gänsehaut, manchmal mehr als die beste Fiktion. Zuden populären Fallsammlungen gesellen sich immer mehr literarische Bearbeitungen – „True Crime Fiction“.“

www.kulturnews.de
Niklas Natt och Dag: 1794
„Die Fortsetzung hält, was „1793“ versprochen hat: Natt och Dags gekonnte Mischung aus historischem Schauerroman in Briefform, Detektivgeschichte und Horrorstory verfällt man schon nach wenigen Seiten.“

SABINE SCHMIDT auf www.boersenblatt.net
Ungewöhnliche Erzähltöne
Krimis, die aus dem Rahmen fallen
„Einfühlsam, engagiert oder auch mal rotzfrech: Krimiautorinnen ziehen neue Register in der Spannungsliteratur. Eine Auswahl.“

Krimiblogs:

krimikiste
1936: Niklas Natt och Dag – 1794
1935: Amy Lloyd – Unschuldig
1934: Jeffery Deaver – Der Todbringer
1933: Travis Muhlhauser – Sweetgirl
1932: Michaela Kastel – Worüber wir schweigen

krimirezensionen
ANETTE HINRICHS | NORDLICHT – DIE TOTE AM STRAND BD. 1

Krimi-Kritik
Lawrence Block – Keller Hitparade

krimilese
Regina Nössler: Die Putzhilfe