KrimiMeldungen 30092019, 11.50 Uhr

Nachrichten:

Printmedien online:

ROSE-MARIA GROPP auf www.faz.net
Undurchschaubarer Argwohn
„Drei verschiedene Erzähler irren durch die schwedische Finsternis: Camilla Grebe verknüpft in „Tagebuch meines Verschwindens“ den Psychothriller mit einem Gesellschaftsporträt.“

Alexandra Knief auf www.weser-kurier.de
„Auf der Suche nach Abenteuern“
„Der israelische Autor Dror Mishani eröffnet am 18. September das diesjährige Bremer Krimifestival „Prime Time – Crime Time“. Im Interview spricht er über seinen neuesten Roman „Drei“ und seine Liebe zu Krimis.“

Jochen Overbeck auf www.spiegel.de
Spannend wie ein Reiher-Rezept
„Am sechsten Band von Martin Suters Krimireihe um den High-Society-Ermittler Allmen ist nichts ambitioniert – außer den kulinarischen Referenzen. Gerade deshalb liest sich der Roman so entspannend.“

WERNER VAN BEBBER auf www.tagesspiegel.de
Mit Krimi-Autorin und Barbesitzerin Kerstin Ehmer durch Tiergarten
„Die Kriminalromane von Kerstin Ehmer sind in den 20er Jahren angesiedelt. Sie kennt Vergangenheit und Gegenwart entlang der Potsdamer Straße.“

Radio und Fernsehen:

Thomas Wörtche auf www.deutschlandfunkkultur.de
Riskante Rückkehr ins Prekariat
„Selim Özdogan schreibt in seinem Krimidebüt „Der die Träume hört“ über das prekäre Milieu der dritten Emigranten-Generation. Weniger als um die Aufklärung des Falls geht es ums Überleben auf der Straße. Das gelingt auf intensive Weise.“

www1.wdr.de
WDR 2 Sonntagsfragen: Romy Hausmann – Neuer Stern am Krimihimmel
„“Ich kann ganz gut perfide“, sagt Romy Hausmann. Wer ihren Debütkrimi „Liebes Kind“ liest, gibt ihr Recht. Aber woher kommt ihr Hang zur Heimtücke? Warum hat sie ihrem Job als Fernseh-Redakteurin den Rücken gekehrt und ist Thriller-Autorin geworden? Wieso lebt sie in einem Haus am Waldrand?“

www.deutschlandfunkkultur.de
#49 Da ist ja überall Blut! Der Erfolg von True Crime
Lakonisch Elegant von Christine Watty und Julius Stucke

CLAUDIA FUCHS auf www.swr.de
Garry Disher – Kaltes Licht
„Cold Cases in Melbourne: Ein spannender, vielschichtiger Kriminalroman um einen sympathischen australischen Ermittler, der die Grenzen des Gesetzes nach eigenen Maßstäben dehnt.“

Samuel Hamen auf www.deutschlandfunkkultur.de
Einfrieren, um zu leben
Hendrik Otremba: „Kachelbads Erbe“
„Die Hoffnung wird auf Eis gelegt: In „Kachelbads Erbe“ lassen sich Menschen einfrieren, um den Enttäuschungen und Zumutungen der 80er Jahre zu entgehen. Weniger Krimi- und Film-Noir-Faible hätte dem zweiten Roman von Hendrik Otremba gutgetan.“

Funkhausgespräche auf www1.wdr.de
Mord und Totschlag ohne Ende – gibt es zu viele Krimis?
„Vom Außenseiter und Underdog hat sich das Krimigenre zum Platzhirsch entwickelt. Der Krimi ist die alles bestimmende Erzählform in Literatur, Film und Fernsehen. Und die Konsumenten verlangen immer mehr von dem Stoff. Warum ist der Krimi nicht totzukriegen?“

Andrej Klahn auf www.deutschlandfunk.de
Noch ein Tod in Venedig
„Ein Übersetzer setzt auf eine venezianische Insel über, um zu sterben. Dort wird er Zeuge eines Mordes und findet zurück ins Leben. Mit „Die Hölle ist leer – die Teufel sind alle hier“ legt Gerhard Roth den zweiten Teil seiner Venedig-Trilogie vor; ein weiteres Lagunen-Werk, dem etwas Wesentliches fehlt.“

Daniela Remus auf www.br.de
Warum lieben wir Krimis? – Tödliches Verlangen auf dem Sofa

Martin Trauner auf www.br.de
Heimatkrimi – Tod unterm G’weih
„Deutschland muss ein mordslustiges Land geworden sein. Das große Verbrechen war in früheren Zeiten bedeutenden Städten wie Venedig oder Chicago vorbehalten. Nun kamen Mord, Totschlag, Raub und Erpressung in die deutsche Provinz.“

Literaturblogs und Literaturplattformen:

Walter Delabar auf literaturkritik.de
Tabula Rasa
„Andreas Pflüger räumt kräftig auf in seiner Geheim-„Abteilung“ – „Geblendet“ setzt die Reihe der Thriller um die blinde Spezialagentin Jenny Aaron fort“

Krimiblogs:

krimikiste
1859: Bernhard Aichner – Der Fund
1858: Jeffrey Archer – Schicksal und Gerechtigkeit
1857: Arno Strobel – Offline
1856: Wolfgang Kaes – Endstation
1855: Mark Franley – Schmutzige Seelen
1854: Hendrik Falkenberg – Der Schmerz der Seele
1853: David Lagercrantz – Vernichtung
1852: Thomas Chatwin – Post für den Mörder
1851: Andreas Gruber – Todesmal
1850: Michael Tsokos – Schwimmen Tote immer oben?
1849: Camilla Grebe – Tagebuch meines Verschwindens

krimirezensionen
Giorgio Scerbanenco | Der Lombardische Kurier
Jess Kidd | Der Freund der Toten
Andreas Pflüger | Geblendet
Cornelia Leymann | Kiel Ahoi!
Liza Cody | Ballade einer vergessenen Toten

kriminalakte
Garry Disher verbreitet „Kaltes Licht“
Garth Ennis schickt „Jimmys Bastarde“ auf „A Walk through Hell“
Kerstin Ehmer stellt ihren neuen Krimi „Die schwarze Fee“ vor

krimi und mehr
Linus Geschke – Im Wald der Wölfe
Carin Gerhardsen – Blutsbande
Carla Berling – Der Alte muss weg
Bent Ohle – Aller toten Dinge sind Drei
Michael Gerwien – Monacomord
Tanja Litschel – Blutroter Sand
Kerstin Ehmer: Die schwarze Fee
Eva Garcia Sáenz – Die Stille des Todes
Maria Höfle – Dein ist die Schuld
Leonie Haubrich – Dornenbraut

Krimi-Kritik
Declan Burke – Slaughter’s Hound
Garry Disher – Hitze

krimilese
Georges Simenon: Maigret und der gelbe Hund

krimimimi
Thriller-Steckbrief zu „Geblendet“ von Andreas Pflüger
Die Bonustipps aus Krimi mit Mimi vom August 2019

frankrumpel.wordpress.com
Jonathan Robijn: Kongo Blues

crimealleyblog
„Elementar, mein lieber Watson.“
Vom Jäger zum Gejagten
Oh Lord, ein Mord!

wortgestalt-buchblog.de
Jung-Hyuk Kim – Dein Schatten ist ein Montag
Reblogged | Kim Young-ha – Im Reich der Lichter
Arimasa Osawa – Giftaffe
Reblogged | Natsuo Kirino – Die Umarmung des Todes
Jeong Yu-jeong – Sieben Jahre Nacht
Reblogged | Un-Su Kim – Die Plotter
Ryu Murakami – Piercing
Reblogged | Iori Fujiwara – Der Sonnenschirm des Terroristen

zeilenkino
True Crime – „Ich ging in die Dunkelheit“ von Michelle McNamara
True Crime – Zu Gast bei „Lakonisch elegant“