KrimiMeldungen 28012019, 12.22 Uhr

Nachrichten:

Printmedien online:

Sylvia Staude auf www.fr.de
Unterm Mäntelchen der Spannung
„Litprom lässt im Frankfurter Literaturhaus über den Kriminalroman diskutieren.“

Hanspeter Eggenberger auf www.tagesanzeiger.ch
Mit Frauen zu handeln, ist lukrativer als das Drogengeschäft
„Krimi der Woche: «Milena oder der schönste Oberschenkelknochen der Welt» ist ein realistischer Thriller über Menschenhandel.“

FLORIAN BALKE auf www.faz.net
Gespaltene Heimat, gespaltene Seelen
„Nachrichten aus dem Land des Verbrechens: Die brasilianische Krimiautorin Patrícia Melo ist von heute an Gast der „Frankfurter Literaturtage“.“

kurier.at
Franzobels dritter Krimi: Schwarzfahren ist ein Verbrechen
„“Rechtswalzer“ ist besser als die Vorgänger „Wiener Wunder“ und „Groschens Grab“.“

Radio und Fernsehen:

www1.wdr.de
Leo Born – Blinde Rache
WDR 2 Krimitipp
„Die junge Kommissarin Mara Billinsky fällt auf – durch ihr Äußeres und durch ihre Art. Konflikten geht sie selten aus dem Weg. Aber die „Krähe“ hat mehrere Gesichter. „Blinde Rache“ ist der Auftakt zu einer neuen spannenden Krimireihe“

swr2-lesenswert
Jorge Zepeda Patterson: Milena

Christoph Schröder auf www.deutschlandfunk.de
Onishi und seine Waffe
Christoph Peters: „Das Jahr der Katze“
„In seinem neuen Roman „Das Jahr der Katze“ zeigt Christoph Peters erneut die düstere, gewalttätige Seite Japans. Die Hauptpersonen sind ein Mafia-Killer und ein Zen-Meister. Und wie schon im Vorgänger-Roman fließt sehr viel Blut – wie in einem Schwertkämpferfilm.“

www.deutschlandfunkkultur.de
„Organisierte Kriminalität ist Kapitalismus in Reinform“
Deutscher Krimipreis für Simone Buchholz
Simone Buchholz im Gespräch mit Gabi Wuttke

Literaturblogs und Literaturplattformen:

www.boersenblatt.net
Thrill und Kritik
„Krimis sind soghafte Gegenwartsliteratur, die fiktionalisiert, woran die Gesellschaft krankt. Meint Else Laudan, Verlegerin von Argument und Ariadne.“

www.buchmarkt.de
Litprom-Literaturtage in Frankfurt: Verbrechen zunehmend global
„Zwei Tage lang trafen sich Kriminal-Literaten aus Argentinien, Australien, Hongkong, Südkorea, Südafrika, Uruguay, Haiti, Brasilien und Deutschland im Literaturhaus Frankfurt zu öffentlichen Werkstattgesprächen, Podien und Filmvorführungen. Die achten Litprom-Literaturtage beschäftigten sich mit dem Thema Global Crime.“

Krimiblogs:

krimikiste
1722: Philipp Reinartz – Die letzte Farbe des Todes
1721: Sandra Brown – Stachel im Herzen
1720: Arno Strobel – Toter Schrei. Im Kopf des Mörders

krimi und mehr
Craig Johnson: Longmire – Bittere Wahrheiten

krimirezensionen
Haylen Beck | Ohne Spur
Alan Parks | Blutiger Januar

crimenoir
Der Deutscher Krimipreis 2019 und wie Männer über Literatur von Frauen schreiben

Krimi-Kritik
Jorge Zepeda Patterson – Milena oder der schönste Oberschenkelknochen der Welt

krimilese
Gary Victor: Im Namen des Katers

krimimimi
Thriller-Steckbrief zu „Wundbrand“ von Cilla & Rolf Börjlind
Steckbrief zu „Oxen – Das erste Opfer“ von Jens Henrik Jensen

recoil.togohlis.de
Die Minibombe in der Kloschüssel

KrimiMeldungen 22.01.2019, 11.32 Uhr

Nachrichten:

www.deutscher-krimipreis.de
35. Deutscher Krimipreis 2019
www.welt.de
Simone Buchholz erhält «Deutschen Krimipreis»
„Sie gehört zu Deutschlands erfolgreichsten Krimi-Autorinnen. Für ihren Thriller «Mexikoring» ist Simone Buchholz jetzt ausgezeichnet worden.“

Die MÖRDERISCHEN SCHWESTERN SCHREIBEN EIN ARBEITSSTIPENDIUM AUS

Printmedien online:

„Es muss so fantastisch sein, einen Penis zu haben“
Deutscher Krimipreis
„Heute wurden die Gewinner der Deutschen Krimipreise bekannt gegeben. Simone Buchholz bekommt für „Mexikoring“ bereits ihren zweiten. Ihre Freude ist jedoch etwas getrübt.“
Interview: Sigrid Neudecker, Hamburg

Hilde Elisabeth Menzel
Krimis
“Ein Junge, hochbegabter Codeknacker, gerät in eine lebensgefährliche Situation. In einem Krimi geht es um ein geheimnisvolles Erbe.“
Bobbie Peers: William Wenton und die Jagd nach dem Luridium. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haef
Sally Nicholls: Eine Insel für uns allein. Aus dem Englischen von Beate Schäfer.

www.nachrichten.at
Buchtipp: Roman „Noir“, allerfeinst verblödelt
„Christopher Moore schreibt in seiner Krimi-Groteske wie Raymond Chandler auf Magic Mushrooms. Selten, dass ein Schriftsteller Humor und Spannung auf derart brillante Weise verbinden kann, meint Klaus Buttinger.“

Otto A. Böhmer
Ohne Schockmomente
„Der deutsche Schriftsteller Friedrich Ani legt mit seinem neuen Roman ein kleines Meisterwerk vor.“

Sylvia Staude auf www.fr.de
Wie die Lebenden miteinander umgehen
„Tana Frenchs Roman „Der dunkle Garten“ erzählt von einem Verbrechen, aber vor allem von einer Familie.“

diepresse.com
„Die Plotter“:Killerfabrik in Südkorea
Autor Un-Su Kim erzählt in „Die Plotter“ die Geschichte eines Auftragsmörders, der nachzudenken beginnt. Das liest sich fesselnd und poetisch zugleich.

KAI SPANKE auf www.faz.net
Das Gesetz des Gewaltmarkts
NEUER THRILLER VON UN-SU KIM: „„Das Lesen von Büchern verurteilt dich zu einem Leben voller Angst und Scham“, so lernt es Un-su Kims Killer.“
Eine ganze Gesellschaft auf der schiefen Bahn: Der Koreaner Un-su Kim wird als neuer Mankell gehandelt. Dabei ist er viel besser.

Marcus Müntefering auf www.spiegel.de
„Texas bricht mir das Herz“
Gefeierter Rassismus-Krimi
„Wo selbst das Café mit „KKK“ abgekürzt wird: Der Rassismus ist allgegenwärtig im Texas von Attica Locke. In ihrem Krimi „Bluebird, Bluebird“ ist zunächst die „Arische Bruderschaft“ verdächtig. Oder ist doch alles ganz anders?“

www.suedkurier.de
Wenn Ermittler Krimis schreiben: Kann der Schritt vom echten Tatort auf die Bestsellerlisten gelingen?
„Was geht in Mördern vor? Wie agieren Ermittler in Wirklichkeit? Das weiß keiner besser als echte Kriminalisten. Wenn sie über wahre Verbrechen schreiben, fasziniert das viele. Doch der erste Thriller kann auch altgediente Ermittler vor Herausforderungen stellen.“

Radio und Fernsehen:

blog.wdr.de/nollerliest
Deutscher Krimi Preis 2019: And the winner is – die Krimikultur
Clans im Krimi: Immerhin Simone Buchholz

Agnes Bührig auf www.ndr.de
Cilla Börjlind und Rolf Börjlind: „Wundbrand“
„Cilla und Rolf Börjlind greifen in ihrem Krimi viele aktuelle Themen auf. Erst sehr spät kommt Spannung auf, als sich eine unerwartete Lösung des Falls andeutet.“

www1.wdr.de
Jürgen Reitemeier / Wolfram Tewes – Totgesagte leben lange
WDR 2 Krimitipp
„Missliebige Polizisten auf dem Abstellgleis, ein alter Fall und ein Staatssekretär, der mit den Falschen paktiert: unterhaltsame Spannung im Lipperland.“

Denis Scheck auf www1.wdr.de
Andreas Eschbach – NSA
WDR 2 Buchtipp
„In „NSA – Nationales Sicherheits-Amt“ stellt Andreas Eschbach die Frage, was gewesen wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien – und dadurch totale Überwachung.“

hr-online.de
Michael Robotham: Die andere Frau

Literaturblogs und Literaturplattformen:

culturmag.de/crimemag
Global Crime – Litprom-Literaturtage 25.-26.1.2019 in Frankfurt

DIETMAR JACOBSEN auf titel-kulturmagazin.net
Kriminelle Spediteure
Roman | David Schalko: Schwere Knochen

Krimiblogs:

krimikiste
1719: Antti Tuomainen – Palm Beach, Finland
1718: Robert Galbraith – Weisser Tod
1717: Judith Arendt – Helle und der Tote im Tivoli
1716: Camilla Grebe und Åsa Träff – Bevor du stirbst
1715: Cilla & Rolf Börjlind – Wundbrand

krimi und mehr
Olaf Büttner – Scherbenfrau

krimirezensionen
Alan Parks | Blutiger Januar
Melanie Raabe | Der Schatten
Fred Vargas | Der Zorn der Einsiedlerin

crimenoir
Krimi-Bestenliste im Jänner: Ein Abgleich

Krimi-Kritik
David Achord – Ironcutter: Die Geheimnisse der Toten

krimilese
Jock Serong: Fischzug
Tom Hillenbrand: Bittere Schokolade

krimimimi
Steckbrief zu „Die Opfer, die man bringt“ von Hjorth & Rosenfeldt

zeilenkino
Deutsche Krimipreis 2019
Über „Mexikoring“ von Simone Buchholz
Im Radio – Ein Gespräch mit Susanne Saygin
Im Radio – Ein Besuch bei „Qualifiction“

Die Ausschreibung für ein Stipendium der Mörderischen Schwestern e.V


Mit ihrem Arbeitsstipendium fördern die Mörderischen Schwestern e.V. auch im Jahr 2019 eine Krimischriftstellerin bei einem spannenden Schreibprojekt. Europas größter Krimiautorinnenverband unterstützt mit dem Stipendium in Höhe von 1.500 Euro die Arbeit an einem Kriminalroman oder einer Sammlung eigener Krimikurzgeschichten.

„Mit unserem Stipendium möchten wir allen schreibenden Frauen unabhängig von ihrem Alter helfen, sich intensiver ihrem Projekt widmen zu können “, erklärt die Präsidentin der Mörderischen Schwestern, Carola Christiansen. „Die Voraussetzungen der meisten Stipendien sind oft gerade für Frauen mit familiären Verpflichtungen kaum zu bewältigen, wenn zum Beispiel Bedingungen wie ein fester Aufenthalt an einem bestimmten Ort an die Förderung geknüpft sind. Wir wollen aber auch den Autorinnen eine Chance geben, die allein aufgrund ihrer familiären Situation von vielen Stipendien ausgeschlossen sind. Das Geld soll es ihnen ermöglichen, sich Freiräume zum Schreiben schaffen zu können.“

Die Mörderischen Schwestern vergeben ihr Arbeitsstipendium bereits zum sechsten Mal. Viele der bisherigen Stipendiatinnen, darunter Anke Laufer, Marlen Schachinger und Patricia Holland Moritz, haben ihre Werke seit der Förderung veröffentlicht.

Die Bewerbungsfrist für das diesjährige Stipendium beginnt am 15. Januar und endet am 15. März 2019 (es zählt der Eingang der Unterlagen). Die Förderung in Höhe von insgesamt 1.500 Euro läuft über die Monate September, Oktober und November.

Bewerben können sich Frauen unabhängig von Alter, Wohnort und bisherigen Veröffentlichungen mit einem Projekt im Bereich der Spannungsliteratur. Eine Mitgliedschaft bei den Mörderischen Schwestern ist nicht erforderlich. Die Stipendiatin verpflichtet sich, ihr Projekt im Rahmen der Vollversammlung der Mörderischen Schwestern im November 2019 vorzustellen. Die Reisekosten tragen die Mörderischen Schwestern.

Einzureichen sind ein maximal zweiseitiges Exposé und eine 15-seitige Leseprobe in vierfacher gedruckter Ausfertigung und digital (PDF) sowie ein ausgefülltes Bewerbungsformular, eine Kurzbiografie und Kurzbibliografie. Bewerber werden gebeten, unbedingt die Informationen zur Bewerbung unter https://www.moerderische-schwestern.eu/ueber-uns/aktuelle-projekte/unser-arbeitsstipendium/ zu beachten.

Das Bewerbungsformular fordern Interessierte unter stipendium@moerderische-schwestern.eu bei Jurysekretärin Barbara Steuten an, die auch für Rückfragen zur Verfügung steht.

Über die Mörderischen Schwestern e.V.: Als größter europäischer Krimiautorinnenverband vereinen die Mörderischen Schwestern e.V. knapp 600 Autorinnen und Bücherfrauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel ist die Förderung der von Frauen verfassten, deutschsprachigen Kriminalliteratur. Dies erfolgt u.a. über Mentoring, ein Stipendium, einen Preis sowie die Förderung von Fortbildungen und politischer Teilhabe im Hinblick auf Autorinnen- und Frauenrechte. www.moerderische-schwestern.eu